Nik P. "Manche sterben jung"
23.04.2022 22:08

Nik P. verneigt sich mit dem Titel "Manche sterben jung" nicht nur vor den Helden vieler Generationen

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Der Titel "Manche sterben Jung" von Nik P. ist eine Singleauskopplung aus dem Album "Seelenrausch", mit dem sich der Star nicht vor den Helden vieler Generationen verneigt, sondern auch vor allen Menschen, die andere mit ihrem Schaffen beeindruckt haben. 

Von Elvis Presley bis Marilyn Monroe. Von Falco über Janis Joplin bis James Dean. Von Jim Morrison über Kurt Cobain und Avicii bis hin zu Freddie Mercury. So unterschiedlich diese Künstlerinnen und Künstler auch waren, so auffällig sind auch ihre Parallelen: Sie alle starben jung, „doch sie bleiben nicht stumm“, wie es Nik P. in seiner neuen Single treffend auf den Punkt bringt.



„Manche sterben jung“, eine weitere Auskopplung aus seinem im Sommer 2021 veröffentlichten Erfolgsalbum „Seelenrausch“ (Top Ten in Deutschland, Platz eins in Österreich), ist eine Hommage an unsere großen Idole und Vorbilder, die allesamt viel zu früh von uns gegangen sind. In unseren Gedanken aber leben und wirken sie bis in alle Ewigkeit weiter – mit ihren künstlerischen Schätzen, die sie uns hinterlassen haben.

Manche sterben jung, frag' mich nicht warum.
Doch sie leben weiter, in der Erinnerung.

Mit diesem nachdenklichen und unter die Haut gehenden Song verneigt sich Nik P. nicht nur vor den Helden vieler Generationen, sondern richtet sich auch an all die großartigen Menschen, die andere mit ihrem Schaffen beeindruckt haben – ob im Kleinen oder im Großen. „Manche sterben jung“ ist zugleich als gut gemeinter Rat zu verstehen, sich auf das zu besinnen, worauf es in unserem endlichen Leben wirklich ankommt. 

Seit jeher ist der Österreicher Musiker mit Leib und Seele – den Beweis liefert dieser ergreifende Titel, der direkt aus dem Herzen und der Feder des leidenschaftlichen Interpreten sowie Songwriters stammt. Inspiriert von den eingangs erwähnten und weiteren Musik-Legenden, bringt auch Nik P. immer wieder den Mut auf, mal progressivere Töne anzustimmen. Party-Ohrwürmer wie „Ein Stern (der deinen Namen trägt)“ sind natürlich ebenso Teil seiner beeindruckenden Diskografie wie träumerisch-positive Sommerhits à la „Das Meer, der Wind und du“ oder tiefgreifende Lieder, etwa die erste „Seelenrausch“-Auskopplung „Wer teilt die Farben aus“ – immer verbunden mit dem Anspruch, starke Botschaften mit einer gewissen Leichtigkeit des Seins zu vereinen, die man Leben nennt.

Genau dieser Ansatz wird sich wie ein roter Faden durch das weitere Jahr des Kärnteners ziehen, etwa in Form seines kommenden „Symphonic“-Albums. Denn wer „Manche sterben jung“ und weitere Songs von Nik P. in einer noch emotionaleren Version hören möchte, kann sich schon jetzt auf das neue Werk des Künstlers freuen. Einen Vorgeschmack gab er bereits im vergangenen Herbst mit seinem Konzert im ausverkauften Salzburger Festspielhaus. Zum ersten Mal stand der Schlagerstar nicht nur mit seiner Band, sondern mit einem großen Symphonie-Orchester samt Chor auf der Bühne. Dieser Seelenrausch geht 2022 weiter.

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